Häufig gestellte Fragen

California Raisins werden aus „Natural Seedless-Trauben“ gewonnen. Die Früchte trocknen naturbelassen ca. drei Wochen auf Papierstreifen zwischen den Weinstöcken. Durch die extreme Hitze der kalifonischen Sonne karamellisiert der natürliche Zucker in den Trauben, wodurch sie ihre charakteristische Farbe und ihren unvergleichlichen Geschmack erhalten.

Sultaninen werden aus der kernlosen Sultana Traube hergestellt und unterscheiden sich meist in der Herstellung von den California Raisins. Die türkischen Trauben beispielsweise werden in Pottasche getaucht, wodurch die Haut weich wird und sich die Trocknungszeit auf ungefähr eine Woche reduziert. Die Sultaninen sind dadurch viel heller, haben eher einen honigfarbenen/goldigen Farbton und sind im Geschmack sehr süß. 

Korinthen stammen von der kernlosen Rebsorte „Korinthiaki“ (schwarze Korinthe) und sind im Vergleich zu den Rosinen und Sultaninen sehr viel kleiner. Zudem sind sie kräftiger im Geschmack und vom Farbton schwarzbraun. Die Trockenfrüchte wurden nach der griechischen Stadt Korinth benannt.

Rosinen sind in luftdicht verschlossenen Gefäßen bis zu 12 Monate haltbar. Zu große Trockenheit mögen sie hingegen nicht. Ist es ihnen zu trocken, verlieren sie an Feuchtigkeit und werden hart. Um das zu verhindern, kann man Rosinen auch problemlos einfrieren und bei Zimmertemperatur wieder auftauen lassen.

California Raisins sind immer ungeschwefelt und werden auf natürliche Weise getrocknet. Die Trauben trocknen ca. drei Wochen auf Papierstreifen zwischen den Weinstöcken. Durch die extreme Hitze der kalifornischen Sonne sinkt der Feuchtigkeitsgehalt auf unter 16 Prozent und es findet die Maillard-Reaktion (Bräunungseffekt durch Erhitzung) in der Traube statt. Dadurch erhalten die California Raisins ihre charakteristische Farbe und ihren unvergleichlichen Geschmack.

Studien und Untersuchungen zeigen, dass eine kaliumreiche Ernährung einen hohen Blutdruck nachweislich senken kann. Die Ergebnisse belegen zudem, dass ein niedriger Blutdruck mit einem hohen Kaliumspiegel verknüpft ist. California Raisins sind reich an Kalium. Bereits 25 g der Frucht liefern 200 mg Kalium, was einen gesunden Blutdruck unterstützt und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann.

Um gesund zu bleiben, sollte man gemäß der Kampagne „5 am Tag“ fünf verschiedene Portionen Obst und Gemüse täglich zu sich nehmen. Schon eine kleine Handvoll (25 g) California Raisins zählt als solche Portion.

Es lässt sich nicht sagen, dass mit der Aufnahme von California Raisins Schlaganfälle verhindert werden. Jedoch kann das Risiko von Schlaganfällen durch eine hohe Kalium Zufuhr minimiert werden. Denn eine Ursache für Schlaganfälle ist die Gefäßverkalkung sowie -verengung, die durch einen hohen Blutdruck entstehen kann. Da California Raisins reich an Kalium sind und einen gesunden Blutdruck unterstützen, können sie das Risiko von Schlaganfällen zumindest senken. Dies zeigt beispielsweise auch die Studie „Potassium intake, stroke and cardiovascular disease“, bei der nachgewiesen worden ist, dass bei ca. 250.000 Menschen durch eine erhöhte Kaliumzufuhr von 1,64 mg / Tag das Schlaganfallrisiko um 21% gesenkt werden konnte.   

California Raisins wird kein zusätzlicher Zucker hinzugefügt. Die Trockenfrüchte sind zu 100% naturbelassen und werden schonend unter der kalifornischen Sonne getrocknet und anschließend mit frischem Quellwasser aus der Sierra Nevada gewaschen. Jedoch beinhalten California Raisins natürlichen Fruchtzucker, wie alle Früchte.

California Raisins schmecken nicht nur gut, sondern passen perfekt zu einem gesunden und aktiven Lebensstil. Neben zahlreichen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, ist die kleine Frucht auch ballstoffreich. 100 g California Raisins enthalten 5,3 g lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Diese sind wichtig für die Darmgesundheit und unterstützen eine gesunde Verdauung. Zudem kann eine ballaststoffreiche Ernährung den Cholesterinspiegel und somit das Risiko von Herzerkrankungen senken.

California Raisins sind reich an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien. Unter anderem enthalten sie Ballaststoffe, Vitamin B, Kalium, Kalzium, Magnesium und vieles mehr. Eine Übersicht zu den genauen Nährstoffen finden Sie hier.

Ja! Das Trockenobst ist nicht nur gesund, sondern kann auch als basenbildenes Lebensmittel bei einer basenreichen Ernährung unter anderem dabei helfen, den Säure-Basen-Haushalt wieder auszugleichen, wenn dieser zum Beispiel durch zu viel Kaffee oder Fertigprodukte in Schieflage geraten sein sollte. Insbesondere der in Rosinen enthaltene Fruchtzucker ist im Vergleich zum Industriezucker hierbei besonders wertvoll. Er wird sehr schnell vom Körper aufgenommen und sofort in Energie umgesetzt, ohne dass dabei der Blutzuckerspiegel schlagartig ansteigt.

Rosinen beinhalten als eine der wenigen Obstsorten kein Vitamin C. Bei der Herstellung verliert die Frucht während des Trocknungsprozesses den hitzeempfindlichen Nährstoff. Dafür ist das Trockenobst aber reich an Vitamin A und B.

Trotz ihrer natürlichen Süße können Rosinen sogar dabei helfen, Karies zu bekämpfen, wie die Studie „Raisins and dental Caries Education Material“ aus 2012 zeigt. California Raisins weisen phytochemische Komponenten auf und beim Kauen der Rosinen werden natürliche Wirkstoffe wie Antioxidantien freigesetzt. Diese können das Wachstum schädlicher Bakterien – eine Ursache für Zahnfleischerkrankungen und Karies - im Mundraum verringern.

Wer gerne Rosinen isst und deren positiven Eigenschaften schätzt, braucht keine Angst vor möglichen Konsequenzen auf der Waage zu haben. Wie immer macht es die Menge: Rosinen sind eine gesunde Alternative zu handelsüblichen Süßigkeiten wie Gummibärchen und Vollmilchschokolade. So schlägt eine Handvoll Rosinen (etwa 25 g) nur mit 70 Kalorien zu Buche. Eine ganze Tüte (meist 200 g) sollte man dennoch nicht auf einmal verzehren.

California Raisins trocknen rund drei Wochen auf Papierstreifen direkt zwischen Rebstöcken unter der intensiven kalifornischen Sonne. Die sehr lange Trocknungszeit in extremer Hitze ist ausschlaggebend für die dunkle Verfärbung der Rosinen.

Rosinen können unter Umständen einen weißen Belag haben. Dieser ist keineswegs Schimmel und für die Gesundheit ungefährlich. Rosinen haben einen sehr hohen Fruchtzuckergehalt und der weiße Belag ist eine Auszuckerung der Frucht. Dies deutet nicht auf eine Minderung der Qualität hin.