„Lounging under the sun“: Die natürliche Kraft der kalifornischen Sonne macht Rosinen saftig und lecker

California Raisins werden seit rund 130 Jahren im San Joaquin Valley im Herzen von Kalifornien angebaut. Zwischen der Sierra Nevada und den küstennahen Bergketten gehört das Gebiet zu den fruchtbarsten Regionen der Welt. Kilometerlange Pumpsysteme sorgen für die Bewässerung der Rebstöcke mit reinstem Wasser aus Reservoirs in der Sierra Nevada. Was hier wächst, wird etwas Besonderes. Das Wichtigste beim Anbau sind Geduld und Sorgfalt. Ganze drei Jahre dauert es vom Pflanzen einer Rebe bis zur Ernte einer Rosine, und ein Weinstock kann – gut gepflegt und gehegt – bis zu 100 Jahre alt werden. Über 200.000 Hektar Anbauflächen werden im fruchtbaren Tal um Fresno von annähernd 3.000 Weinbauern gewissenhaft bestellt, viele von Familienunternehmen schon seit mehreren Generationen.

California Raisins brauchen nur eine Zutat: die Sonne

Weinreben werden in Reihen gepflanzt, die von Osten nach Westen verlaufen, um die Sonne bestmöglich zu nutzen. In den frühen Märzwochen beginnen die Reben auszutreiben und bilden im April die ersten Trauben, die im Mai blühen. Aus jeder Blüte entsteht eine Weinbeere. Ende August, Anfang September erwärmt sich die Luft auf bis zu 40 Grad Celsius und die Trauben sind reif. Dann haben sie genau den richtigen Zuckergehalt. Zu 100 Prozent naturbelassen trocken sie unter der kalifornischen Sonne und erhalten so ihre gebräunte Farbe und den ganz besonderen Geschmack: ausgewogen, nicht zu süß und leicht karamellig.